Eine ältere Person zu pflegen bedeutet weit mehr, als ihr beim Gehen zu helfen oder sie zu Terminen zu begleiten. Die ständige Sorge, die Wachsamkeit und die Angst, dass etwas passieren könnte, können mit der Zeit zu einer erheblichen emotionalen Belastung werden.
Darüber wird nicht immer gesprochen. Aber viele pflegende Angehörige erkennen es wieder, sobald jemand es beim Namen nennt: Es gibt Tage, an denen die Erschöpfung nicht körperlich ist. Es ist etwas anderes. Es ist die Last, ständig wachsam sein zu müssen.
Was ist Caregiver-Burnout?
Caregiver-Burnout ist die Erschöpfung, die entsteht, wenn man sich über einen längeren Zeitraum um eine andere Person kümmert, ohne ausreichend Erholung oder Unterstützung zu haben. Das ist keine Schwäche. Es ist die logische Folge einer Verantwortung, die man oft allein trägt.
Die Symptome sind vielfältig: Schwierigkeiten, abzuschalten, Reizbarkeit, das Gefühl, dass es nie genug ist. Und vor allem diese anhaltende Anspannung, die selbst dann nicht verschwindet, wenn alles in Ordnung ist. Denn wenn Sie sich um eine ältere Person kümmern, kennt das Risiko keine Uhrzeit.
Kleine Hilfen, die einen Unterschied machen können
Es gibt keine magische Lösung. Aber es gibt Dinge, die einen Teil dieser täglichen Last erleichtern können.
Eine davon ist, die Momente höchster Anspannung zu reduzieren: das Baden, das Aufstehen, das Bewegen innerhalb der Wohnung. Die Umgebung anzupassen hilft. Auf externe Unterstützung zurückzugreifen, wenn möglich, ebenfalls.
Und in manchen Fällen kann ein diskreter Kopfschutz etwas sehr Wertvolles bringen: ein Gefühl von Ruhe, das vorher nicht da war. Der Schutzhelm von SafeSeniors ist für den täglichen Gebrauch konzipiert, ist leicht und stört nicht die Routine der Person, die ihn trägt. Viele pflegende Angehörige sagen uns, dass er die Angst nicht beseitigt, sie aber verringert. Und das ist im Alltag schon sehr viel.
Sich zu kümmern bedeutet auch, sich selbst zu kümmern
Sie können sich nicht gut um jemanden kümmern, wenn Sie nicht auch auf sich selbst achten. Suchen Sie sich Momente der Erholung, bitten Sie um Hilfe, wenn Sie sie brauchen, und versuchen Sie nicht, alles kontrollieren zu wollen. Und erlauben Sie sich hin und wieder, Aufgaben an Hilfsmittel oder Maßnahmen zu delegieren, die den Alltag etwas erträglicher machen.
Denn Pflege ist ein Akt der Liebe. Und Akte der Liebe, die über die Zeit bestehen bleiben sollen, brauchen Unterstützung, um das zu bleiben, was sie sind.
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