Wenn Sie bemerkt haben, dass Ihr Vater oder Ihre Mutter anders geht als früher, könnte es sich um den sogenannten Altersgang handeln. Es ist keine Krankheit. Es ist eine Reihe natürlicher Veränderungen im Gangbild, die mit dem Altern einhergehen.
Was ist der Altersgang
Kürzere und langsamere Schritte, größerer Abstand zwischen den Füßen, geringere Höhe beim Anheben der Füße vom Boden, reduzierte Armbewegung und eine stärker nach vorne gebeugte Haltung.
Warum das Sturzrisiko steigt
Ein geringeres Anheben der Füße erhöht das Stolperrisiko. Die gebeugte Haltung verschiebt den Schwerpunkt. Viele Stürze passieren in Situationen, die für einen jungen Erwachsen völlig harmlos wären.
Anzeichen, auf die man achten sollte
Stützt sich beim Gehen an Möbeln ab, meidet Treppen, hat seine Ausflüge aus Angst vor Stürzen reduziert oder hatte kürzlich einen Fehltritt.
Was helfen kann
Angepasste körperliche Aktivität, Anpassung der Umgebung und für risikoreichere Momente ein leichter und diskreter Kopfschutz für Senioren.
Das könnte Sie auch interessieren: Wie man die Sicherheit von Menschen mit Gehinstabilität verbessert | Stürze bei älteren Menschen: Statistiken | Wie man das Zuhause anpasst, um Stürze zu verhindern
Wenn Sie einen bequemen und diskreten Schutz für den Alltag suchen, können Sie SafeSeniors hier kennenlernen.